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Als Atmungsinsuffizienz werden alle Störungen des Austausches von Gasen im Körper, welche die äußere Atmung oder innere Atmung betreffen, zusammengefasst. Wenn die äußere Atmung gestört ist, spricht man von Ateminsuffizienz.
Unterschieden wird zwischen drohender und manifester Atmungsinsuffizienz. Bei drohender Atmungsinsuffizienz liegt zwar eine Störung zentraler oder organischer Regelsysteme vor, doch ist der Organismus dazu in der Lage, die Störung auszugleichen. Bei einer manifesten Atmungsinsuffizienz ist der Körper nicht mehr befähigt, die Störung zu kompensieren.
Quellen
- Helmut Glück (Hsg), Metzler-Lexikon Sprache, 2000
Siehe auch