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Dyshidrotisches Handekzem. Obwohl dyshidrotisch“ genannt, wird das dyshidrotische Handekzem
nicht durch eine Fehlregulation des Schwitzens verursacht, sondern ist meist ein toxisches Kontaktekzem.
Als das Ekzem (grch. έκζεμα - Aufgegangenes [z.B. Teig], dt. auch die Juckflechte) wird eine nicht ansteckende Entzündung der Haut, also eine Dermatitis (bzw. Epidermodermitis), bezeichnet, welche klinisch durch folgende Symptome gekennzeichnet ist: Juckreiz, Erythem, Papel, Seropapel, Bläschen, Schuppung, Krustenbildung, Lichenifikation.
"Ekzem" und "Dermatitis" werden über weite Strecken austauschbar verwendet, "Dermatitis" wird jedoch breiter definiert, so dass es sich damit bei einem "Ekzem" präziser um eine "Dermatitis ekzematosa" handelt. Beide werden mit anderen als Intoleranzreaktionen der Haut aufgefasst.
Ekzematöse Hauterkrankungen können verschiedene Ursachen haben:
Einteilung nach der Krankheitsdauer:
Einteilung nach ICD-10
Siehe auch
Weblinks
http://eczema.dermis.net/content/index_ger.html