aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Folgendes muss noch verbessert werden: ein weiterer Problemfall aus der QS, besteht vor allem aus Stichworten Dinah 20:59, 13. Jan. 2007 (CET)
Beim so genannten Femoro-Acetabulären Impingement, kurz: FAI (Enge-Syndrom zwischen Hüftkopf und -pfanne) kommt es zu einem knöchernen Anschlag zwischen dem gelenknahen Anteil des Oberschenkels und der Pfanne des Hüftgelenks.Durch Beugung der Hüfte oder Drehung des Beines nach innen kommt es zu einschiessenden Leistenschmerzen. Ursache dieser Schmerzen kann ein mechanischer Konflikt zwischen dem vorderen Pfannenrand am Becken oder seiner zirkulären knorpligen Gelenklippe und dem vorderen Schenkelhals des Oberschenkelknochens sein.
Symotome
- tiefer Leistenschmerz
- durchdringende Schmerzen bei der Hüftbeugung
- steichenden schmerzen bei langem sitzen
- Bewegungseinschränkungen in der Hüfte, vor allem bei Flexion
- bei entsprechender körperlicher Beanspruchung zu einer schmerzhaften Einschränkung der Hüftbeweglichkeit
- der Schmerz ist auslösbar durch adduktion und gleichzeitiger Innerrotation
- durch das Anschlagen des Hüftkopfes an die Pfannen entstehen oft Verletzungen am Labrum acetabulare
- Risse oder Einblutungen an Knorpel, Bändern oder Gelenklippe
- chronische Reizzustand und zu irreparablen Gelenkschädigungen
- im Spätstadium kommt es fast immer zu einer (Coxarthrose). Auch bei jüngeren Patienten kann dies zu einer vorzeitigen und fortschreitenden Abnutzung des Hüftgelenks führen, was Bewegungs- einschränkungen im Alltag zur Folge haben kann.
Diagnostik
- Röntgen:
- Missverhältnis bei der Überdachung des Hüftgelenks
- Knöcherne Anlagerungen am Schenkelhals
- Magnetresonanztomographie
- spezielle Tests:
- Bewegungstests z.B. Adduktion und gleichzeitige Innenrotation --> stechender Schmerz in der Leiste
- Impingement-Test
Therapie