aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
 |
Dieser Artikel wurde auf den Seiten der Qualitätssicherung eingetragen. Hilf mit, ihn zu verbessern, und beteilige dich an der Diskussion!
Folgendes muss noch verbessert werden: Es fehlen klar Details. was genau macht die Ich-Syntonie aus? Nimmt der Betroffenen die Symptome deshalb als zu sich gehörig wahr, weil es zu seiner Krnakheit gehört? So wird der Begriff im Artikel Borderline Persönlichkeitsstörung verwendet, also das Betroffene gar nicht bewusst merken, was sie tun. Und es geht doch 09:15, 3. Apr. 2007 (CEST)
|
Ich-Syntonie beschreibt ein Phänomen aus der Psychopathologie, bei dem das Verhalten und Erleben einer Person als ich-synton bezeichnet werden, wenn sie sich damit identifizieren kann, sie also ihr Verhalten als "zu sich gehörig" empfindet.
Siehe auch
Literatur
- Scharfetter, C. (2002). Allgemeine Psychopathologie. Thieme