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Unter Kokzidioidomykose (syn. Wüstenfieber) versteht man eine Erkrankung, die durch das Einatmen der Sporen des Pilzes Coccidioides immitis hervorgerufen wird. Durch die Vermehrung des Erregers innerhalb der Lunge kommt es bei immunkompetenten Patienten zu einem Krankheitsbild, das einer Grippe ähnelt. Bei immunsupprimierten Patienten sind generalisierte, mitunter tödliche Verlaufsformen häufig. Therapie der Wahl sind orale Azol-Antimykotika.