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Als Moya-Moya Syndrom bezeichnet man eine sehr seltene Krankheit, bei der die Verästelung einer Arterie/Vene zu eng ist, um bestimmte Teile des Gehirns mit ausreichend Blut zu versorgen.
Das Gehirn versucht diesen Vorfall zu beseitigen, indem es viele dünne Gefäße mit der Arterie/Vene verbindet, um die bestimmten Partien des Gehirns mit Blut zu versorgen, was leider nicht ausreicht. Diese Erscheinung heißt Moya-Moya (jap. Nebel), da die vielen dünnen Gefäße wie ein Nebelgebilde aussehen.
Meist wird dieser Vorfall mit einem operativ gelegten Bypass behoben.