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Bei einem Nervenzusammenbruch handelt es sich um eine umgangssprachliche, unpräzise Bezeichnung für einen psychischen Ausnahmezustand, meist nach traumatischen Erlebnissen, wie z. B. Unfällen, Naturkatastrophen, Todesfällen oder sonstigen traumatischen Ereignissen, aber auch als Folge von langanhaltendem, zehrendem Stress aller Art mit fortgesetztem Burnout.
Er entspricht im aktuell gebräuchlichen psychiatrischen Diagnosesystem ICD-10 (International Classification Of Diseases) am ehesten der akuten Belastungsstörung (ICD 10-F43.0) bzw. der posttraumatischen Belastungsstörung (ICD 10-F43.1).